Physiotherapie
Physiotherapie ist aus der modernen Medizin nicht wegzudenken. Viele Erfolge der Medizin in der Praxis, in Krankenhäusern und in der Rehabilitation sind ohne die Physiotherapie nicht denkbar. Vorrangige Ziele sind die Schmerzbehandlung und die Beseitigung von Funktionsdefiziten.
Dabei geht es nicht immer nur um den Bewegungsapparat – obwohl dessen Erkrankungen auf Grund der Altersstruktur der Bevölkerung natürlich überwiegen – auch Nerven-, Herz- und Gefäß-, Stoffwechsel oder Atemwegserkrankungen sind mit der Physiotherapie günstig zu beeinflussen.
Und was oft vergessen wird: die Physiotherapie ist nicht nur ein Mittel, um wiederherzustellen bzw. zu heilen. Sie eignet sich in besonderem Maße dafür, bei einmal erkannter Gefährdung oder Anfälligkeit vorbeugend tätig zu werden. Die Physiotherapie ist dabei eine zentrale Behandlungsform. Sie ist in jedem Lebensalter möglich und bei vielen Leiden sogar effektiver als die medikamentöse Behandlung.
| Bobath-Konzept: Eine ganzheitliche therapeutische Behandlung und Pflege über 24-Stunden für neurologische Erkrankungen, um der Spastik, die sich in Abhängigkeit von der Stellung und Lagerung des Körpers entwickelt, vorzubeugen. |
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| Brügger Konzept: Behandelt reflektorische Funktionsstörungen und Schmerzsyndrome des Organismus. Wesentlich sind hier die Korrekturen der Haltung und deren praktische Anwendung im Alltag. |
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| Massage: Sie ist eine ganzheitstherapeutische Weichteilbehandlung von Muskeln, Sehnen, Bändern, Haut und Unterhaut |
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| Elektrotherapie: Die stimulierende Wirkung elektrischen Stroms lockert die Muskulatur, regt die Druchblutung an und lindert Schmerzen. |
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